Vom Fabrikgelände zum Grabeland
Das Areal an der Alten Donau diente nach der Donauregulierung ursprünglich als Erweiterungsfläche der Lederfabrik Gerlach und wurde 1940 als „Grabeland“ zur kleingärtnerischen Nutzung freigegeben. Nach 1945 stand der Betrieb unter sowjetischer USIA-Verwaltung, während sich auf dem Gelände zunehmend Familien mit einfachen Holzhütten ansiedelten.